732 Masken

Masken schützen im Einsatz, tragen durch Pandemien, machen Unsichtbares sichtbar, treten auf Bühnen auf und werden zu Kultobjekten. Maskieren kann als Verschiebung gelesen werden: von der inneren Stimme zur Oberfläche, die schützt, verbirgt und Wahrnehmung verändert. Die Maske formt Erscheinung, glättet, überzeichnet oder entzieht sich. Als Werkzeug, Zeichen und Projektionsfläche bestimmt sie, wie Körper gelesen werden und welche Rollen sichtbar werden. 732 Masken versammelt dieses Phänomen von der Moderne bis in die Gegenwart.

Autor:innen
Remo Alessandro Wyss
Jahr
2026
Studiengang
BA
Fachrichtung
Visual Communication
Themen
Editorial Design, Masken, Sammlung
Mentor:innen

Thomas Wolfram

Weitere Informationen
© ZHdK
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