SHAME
Was wäre, wenn Scham gesehen, benannt und geteilt könnte?
Eine interaktive Fensterinstallation lädt Passant:innen dazu ein, anhand von beweglichen Stickern zu markieren, an welchen Stellen ihres Körpers sich Scham manifestiert. Parallel dazu begleiten ein Workshop und ein Leitfaden die Teilnehmer:innen durch einen 30-tägigen Reflexionsprozess, der fünf Schritte umfasst: vom anfänglichen Eingestehen bis zur Akzeptanz der Scham.
