SHAME

Was wäre, wenn Scham gesehen, benannt und geteilt könnte?
Eine interaktive Fensterinstallation lädt Passant:innen dazu ein, anhand von beweglichen Stickern zu markieren, an welchen Stellen ihres Körpers sich Scham manifestiert. Parallel dazu begleiten ein Workshop und ein Leitfaden die Teilnehmer:innen durch einen 30-tägigen Reflexionsprozess, der fünf Schritte umfasst: vom anfänglichen Eingestehen bis zur Akzeptanz der Scham.

Autor:innen
Nadja Häfliger
Jahr
2026
Studiengang
BA
Fachrichtung
Interaction Design
Themen
Emotional Awareness, Participatory Installation, Self-Reflection, Embodied Experience
Mentor:innen

Dr. Joëlle Bitton, Verena Ziegler

Weitere Informationen
SHAME